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Waldemar

Heni meets Pabst – eine Anmerkung

Man kann verschiedener Ansicht über Facebook sein, aber fraglos lässt es Zufallsbegegnungen zu, die eher von der dritten Art sind. Wobei die Begegnung in diesem Falle leider einseitig war, da wiederum Facebook die Fiesität eingebaut hatte, dass meine Seite zur Untätigkeit verdammt war, da nach des Netzes unerforschlichem Ratschluss ich der Fähigkeit des Kommentierens enthoben war, der beruflichen Tätigkeit allerdings eher förderlich, denn es hätte die Gefahr bestanden, dass ich sonst zu nichts anderem als sinnfreier Tipperei gekommen wäre. Clemens Heni nämlich stolperte über mich und meinen zugegeben grenzwertigen Namen, der aber nur der Auslöser einer lustigen Debatte war.

Clemens Heni ist zweifellos ein origineller Denker, der vor nicht langer Zeit einem breiteren Kreis durch heftige Anwürfe gegen Joachim Gauck bekannt wurde, dem er ob dessen Engagement für das Gedenken der Opfer des Kommunismus die Relativierung der Shoa vorwarf. Das muss man nicht teilen, aber es lohnte eine spannenden Auseinandersetzung, die sich vielleicht an anderer Stelle einmal führen ließe. So betrachtet war es eine Ehre, von ihm angegangen zu werden. Die Argumentationsweise jedoch könnte etwas undifferenziert genannt werden, zumindest für jemanden von seiner Statur. Vom absonderlichen Namen auszugehen war logisch, jeder anständige Linke wird den historischen Waldemar Pabst hassen, Rosa bleibt ja eine Ikone und meine Betrachtungsweise zu Person wie Tat, nachdem ich seit Facebook begonnen hatte, mich sehr intensiv mit ihm zu befassen, wird trotz meiner klaren Aufassung, dass er kein Demokrat, kein Sympathieträger, sondern ein klassischer Finsterling der Geschichte war, links immer heftigen Widerspruch auslösen. Das ist okay, mir wird halt immer bei Revolutionsheiligen übel, es ist so, wenn einen grundsätzlich politische Welten trennen. Meist reicht es dennoch, um für eine gemeinsame Sache zusammen zu stehen, manchmal eben nicht. Warum man allerdings Pabst, der als Mörder Rosa Luxemburgs, Monarchist, Konterrevolutionär, umtriebiger Verschwörer und Waffenhändler genug Hasspotential für jeden Linken auf sich vereinigt, immer gleich zum Nazi erklären muss, der er nun gerade nicht war, wird sich mir nie erschließen. Weiterhin allerdings stellte sich beim Durchstöbern meines Facebookaccounts heraus, dass ich die Seite der „Blauen Narzisse“ und die der „Aktion Linksstrend stoppen“ geliked habe. Das allerdings war nun ein ultimativer Beweis dafür, dass ich nichts weniger als ein Rechtsextremist (wörtlich) wäre. Und weil es in der Debatte grundsätzlich um die israelhassende diesjährige Adornopreisträgern Judith Butler ging, schloss der Denker aus meiner gerade entlarvten Gesinnung messerscharf, dass meine Gegnerschaft zu ihr vermutlich darauf beruhte, dass sie jüdisch, lesbisch und eine feministische Linke wäre, wobei mich nur wundert, dass er dabei nicht erkannte, dass ich kleine Kinder goldgelb zum Frühstück bevorzuge und in meiner karg bemessenen Freizeit als Machorassist gern schwarze Frauen auspeitschen würde, wo doch aus der Facebookchronik zusätzlich unschwer zu erkennen ist, dass „Gone with the wind“ mein Lieblingsfilm ist.

Über die Unsitte aus Likes und virtuellen Freundschaftslisten auf die politische Verortung des Betroffenen schließen zu wollen, haben sich genug andere ausgelassen, dass Liken von Seiten in erster Linie bedeutet, dass man über Neuigkeiten dort informiert sein will, ist eine Binsenweisheit, definitiv teile ich die Richtung der „Blauen Narzisse“ nicht und finde dennoch einiges nicht Uninteressantes dort (warum schreibe ich das eigentlich?), so wie ich zum Beispiel auch Clemens Heni lese und nein, ich bin nicht bereit, mir von irgendjemandem erklären zu lassen, was ich lesen darf. Letztlich habe ich in den vergangenen eineinhalb Jahren doch einiges geschrieben, aus dem sich meine Überzeugungen schlichter, über die eigenen Äußerungen nämlich, erkennen ließen, gerade über Antisemitismus, linken, wie rechten und ebenso über Nazis und für einen Rechtsextremisten wäre es eher unüblich, sich ein Blog mit einer dezidierten Linken zu teilen. Aber mich auf diese Weise zu durchschauen, zugegeben, wäre zu einfach gewesen. Dass die „Aktion Linkstrend stoppen“ eine Gruppe innerhalb der CDU ist und die Beteiligung an dortigen Diskussionen selbstredend nicht vollständige Übereinstimmung bedeutet, soll nur kurz angemerkt sein, für Heni reicht nämlich schon die Eigenbezeichnung „konservativ“ um außerhalb des Kreises der Akzeptierten gestellt zu werden. Alles jenseits von Merkel ist irgendwie Nazi, diese Folgerung ist es, um die es mir wirklich geht. Die Anwürfe fand ich eher amüsant; dass sich jemand wie Heni die Zeit für mich nahm, s.o., sogar ehrenvoll, wer einen gewissen Doktor zum virtuellen Freund hatte, weiß Feinde zu schätzen und als Konservativer seit den 70ern bin ich bei derartigen Debatten hart im Nehmen und abgebrüht, alles eine Frage der Gewöhnung, nein, lieber Clemens Heni, das war schon in Ordnung.

Mein entschiedener Widerspruch gilt nicht der Beschimpfung. Das große Anliegen des Clemens Heni, das ihn, meines Erachtens am untauglichen Subjekt, die Gauckdebatte vom Zaune brechen lies, ist die Singularität der Shoah, ihre Präzedenzlosigkeit, wie er es nannte, die sie von allen anderen Verbrechen der Geschichte unterscheidet, die unabhängig von der Quantität selbst durch die millionenfachen Opfer des Kommunismus nicht relativiert werden kann. Eine Auffassung, die ich teile und stets ganz entschieden gegenüber konservativeren politischen Kreisen vertrete und vertreten habe. Mir Freunde zu machen, war nie mein Hobby. Was Clemens Heni außer Acht lässt, ist, dass auch von linker Seite schon immer der Relativierung Vorschub geleistet worden ist – durch den ausufernden Faschismusbegriff, unter den man gern all jenes Rechtere subsumiert, das man immer schon mal bekämpfen wollte, am liebsten den aktuellen politischen Gegner und schließlich den Nationalsozialismus dazu packt, der von da an dann konsequenter Weise die Bezeichnung deutscher Faschismus verpasst bekommt, als wäre er nur ein Faschismus unter vielen. Damit kann man zwar wie Stalin zur Not Sozialdemokraten darunter einsortieren, allein die Einzigartigkeit des Bösen wird überspielt. Der Nationalsozialismus hat eben eine sich von der gesamten Zivilisationsgeschichte lossagende Ideologie, die statt des Individuums einen obskuren Volkskörper zum Subjekt und die postulierte Verschiedenwertigkeit dieser Volkskörper und ihren Kampf gegeneinander zum Zentrum des geschichtlichen Ablaufs macht.*) Wenn statt des Einzelmenschen das konstruierte Interesse dieses Gebildes im Vordergrund des Handelns steht, dann folgt daraus die Aufgabe aller Errungenschaften der Menschheitsgeschichte, von Mitmenschlichkeit über Sozialpolitik, Gerechtigkeit und Rechtssystem bis zum Gleichkeitsgrundsatz und eben das systematische, gewissensfreie und keine Ausnahmen zulassende Ermorden von Millionen von Menschen nur aufgrund ihrer angenommenen Zugehörigkeit zu einer anderen Rasse, einem anderen, den eigenen angeblich gefährdenden Volkskörper. Die von Heni zu Recht postulierte Präzedenzlosigkeit der Shoa, die sie von allen anderen Massenmorden der Geschichte unterscheidet, begründet sich durch diese aus allen bisherigen philosophischen und ideologischen Systemen aussteigende Weltanschauung und der aus ihr folgenden Ausnahmslosigkeit des Mordens, sowie der auf Emotionsfreiheit aufgebauten, geradezu industriellen Begehungsweise. Der Nationalsozialismus ist unvergleichbar mit allen anderen politischen Gedankenwelten, seien sie auch noch so furchtbar, er entzieht sich im Prinzip sogar dem auf ökonomischen Begriffen aufgebauten Links / Rechts Schema. Wenn also nun ausgerechnet Clemens Heni alles, was sich rechts der linken Mitte tummelt als rechtsextrem und Nazi tituliert, egal ob es konservative Demokraten sind, CDUinterne Merkeloppositionelle, Islamparanoide oder Rechtskonservative vom Schlage „Blaue Narzisse“ oder „Junge Freiheit“, die auch mir fremde Weltbilder vertreten, aber selbstverständlich nie die Demokratie in Frage gestellt haben (im Gegensatz zur umbenannten SED, die 40 Jahre ihrer Existenz einer durchaus blutigen Diktatur vorstand), dann ist das nicht nur blühender Unfug und eher unnett, geschenkt, sondern es ist letztlich die Verharmlosung, die Relativierung des Nationalsozialismus. Dies hat mich geärgert und es ist für einen Clemens Heni ziemlich billig.

Das habe ich alles bei einem anderen Anlass schon einmal dargestellt? Stimmt auffällig. Aber vor dem Zuschlagen eine Runde nachzulesen ist natürlich anstrengend. Vielleicht war er aber einfach nur schlecht drauf. Kommt bei den besten Philosophen vor.

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*) Eine ausführliche treffliche Beschreibung findet sich hier.

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Über Waldemar Pabst

Undogmatischen Konservativer. Nazifeind, Antikommunist, entschiedener Gegner jedes religiösen Totalitarismus, Rassismus und nicht zuletzt der Verschwörungstheoretiker. Bekennender Israelfreund und das, was man einmal einen “Atlantiker” nannte. Vertritt uneingeschränkt das Gesellschaftssystem der freien Welt. Blog: https://schwarzoderweiss.wordpress.com/

Diskussionen

33 Gedanken zu “Heni meets Pabst – eine Anmerkung

  1. Treffend formuliert. Du enthebst mich beinahe der Aufgabe, diese Dinge einmal aus sozialdemokratischer Sicht darzustellen, denn da sieht es genauso aus. Wenn ich das aus meiner Sicht beschreiben würde, käme es dem geneigten Publikum vor, als hätte ich von Dir geguttenbergert und lediglich die Vorzeichen geändert.
    Die politische Linke hat seit den 60er Jahren (in denen der Vorwurf allerdings in hohem Maße noch zutraf) ihre Gegner in geradezu inflationärer Weise als „Faschisten“ verunglimpft. Seit 20 Jahren schlägt das konservative Lager nun mit dem Begriff „Gutmensch“ zurück, der schlimmer gemeint ist, als er sich anhört. Beides ist grob vereinfacht, erspart eine vernünftige Debatte und dient nicht der Sache, um die es uns allen gehen sollte: die Verteidigung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gegen Extremisten beider Seiten und religiöse wie nationalistische Eiferer aller Lager.
    Weiter so und schönen Sonntag!

    Verfasst von Andreas Poppe | 19. August 2012, 08:54
  2. Also war „Waldemar Pabst“ kein Nazi, sondern nur ein Serienmörder, der zu früh starb um ein Nazi geschimpft werden zu können? Er hat nur für die Nazis mit Waffen gedealt, war mit Herrman Göring gut befreundet und stand bis zu seinem viel zu späten Ableben der NPD nahe. Also war er Dein Großvater Waldemar! Den Grund für Dein verabscheuungswürdiges Verhalten in der der ‚causa Pyka‘ erklärt sich auch aus deinem Geseier hier. Du willst wie Heni bei Onkel Broder Krümel auflesen und genau da gehörst Du hin – ins Parterre!

    Verfasst von Adam Poznanski | 23. September 2012, 20:18
  3. Ich hab Dich auch schrecklich lieb, Adam.

    Ich könnte jetzt ja inhaltlich dazu etwas schreiben, aber darum geht es Dir natürlich nicht, denn auch hier kommst es erneut. In Adams Welt ist nur eines von wirklicher politischer, menschlicher und sonstiger Relevanz für die Frage von Gut und Böse: Wie hältst Du es mit der Pyka? Ist man für sie, ist man böse, ist man gegen sie, hat man Adams Liebe. Ich finde sie klasse, also muss ich da durch. Leben so ist.
    Das führt dann in der Konsequenz dazu, dass Du Figuren, wie Wallasch und Casadingsda zu Deinen Freunden machst, als Internist hast Du hoffentlich genug geeignete Präparate gegen die nächtliche Übelkeit zur Verfügung.

    Aber natürlich freue ich mich, dass Du mich nicht zum Messianiker wie alle anderen Pykanianer (auch eine geile Wortschöpfung) erklärst. Das gibt das gute Gefühl des Besonderen.

    Verfasst von Waldemar Pabst | 23. September 2012, 20:52
    • Jetzt beleidigst Du mich aber, Waldi! Mir ist das messianische, das pro- oder contra-zionistische Fake-„Judentum“ wichtig, da ich es als ernsthafte Bedrohung meines Volkes sehe. Dass die J.N. Pyka zum Sprachrohr dieser Trickbetrüger mit Ziel der ethnischen Säuberung wurde (auch durch mich) ist nur dem Zufall der Vielzahl meiner Feinde geschuldet UND einer Regel: Pack gesellt sich zu Pack.
      Was Dich angeht Waldi, muss eine Triebfeder – ein Motiv – hinter Deinem Tun stecken. Man spürt geradezu Deine Qualen beim formulieren, denn die Wahrheit ist Dir schmerzhaft und allzeit bewusst. Das ist das Beste was ich über Dich sagen kann, im Moment.
      Was würdest Du denn mit Figuren wie Wallasch oder Casapietra machen? Sie lebendig in einen Ofen werfen? Beides sind sicher keine Juden, Waldi. Aber diesen beiden Zweifel einzuimpfen, Zweifel an ihren Standpunkten ist mir sicher besser als Dir gelungen und darauf kommt es doch an – oder nicht?

      Verfasst von Adam Poznanski | 23. September 2012, 22:31
      • Wenn Du denn nicht hinter jedem, der nicht zu 100% Deiner Meinung ist, urplötzlich einen Messianiker sehen würdest, dann wäre Dein Kampf ja glaubwürdig. Und nicht hinter allem Übel der Welt ausgerechnet Jenny Pyka. Das erinnert mich fatal an die Islamparanoiker von PI, die überall die Moslemverschwörung wittern. Aber davon abgesehen, muss ich Dich schwer enttäuschen, bei Wallasch ist Dir Deine lobenswerte Absicht gänzlich misslungen, ich setze mich gerade damit auseinander und das ist echt nervig. Ich gebe zu, der Casa ist eher ein Naivling.

        Verfasst von Waldemar Pabst | 23. September 2012, 22:40
  4. Nur die paar hundert Messianiker, erwähnst Du also? Du unterschlägst das „pro- oder contra-zionistische Fake-”Judentum”..“ – und das mit voller Absicht! Als Broders Stiefelknecht ist dies auch Dein definierter Aufgabenbereich quoad meam.
    Denn circa 200.000 gescheiterte Existenzen aus christlichen Nestern versuchen ihr bescheidenes Dasein mit einer getürkten jüdischen Vita – sei es angeboren oder „erworben“ – aufzupeppeln und „bilden“ sich daher bei ‚Broder Limited‘. Dass ich Broder, Tarach, Böss, Osten-Sacken, Fallenstein und Harnasch verschonen würde, willst Du mir doch nicht allen Ernstes vorwerfen? Zwing mich nicht zum verlinken.

    Auf meinem letzten Blogeintrag hast Du Dich bereits aus der Diskussion geschlichen, wie Gase in einem Bahnhofsklo. Verständlich, denn auf den Brief der Pyka an die Wachtelgang zu antworten, ohne ihre Charaktereigenschaften bloßzulegen, ist zugegebenermaßen schier unmöglich,

    Verfasst von Adam Daniel Poznanski | 23. September 2012, 22:55
  5. Ach Adam, Deine Wortwahl ist immer wieder lesenswert. Allein, Deinem Anliegen wäre mit weniger mehr gedient. So wie ewig dieselben Diskussionen und tausendfach durchgekauten Screenies auch keinen Sinn machen. Manchmal, Du wirst es nicht glauben, ist mir anderes auch wichtiger. Zum Beispiel Dein Freund Wallasch. Gute Nacht.

    Verfasst von Waldemar Pabst | 24. September 2012, 01:34
    • Mir Vorwürfe zu machen, die Du nicht belegst, weil sie unbelegbar da erfunden sind, fällt dir nicht schwer. Aber wenn es darum geht vorliegende Beweise zu diskutieren, welche die kriminelle Niedertracht der Jennifer Nathalie Pyka zweifelsfrei beweisen, dann nennt ein Lügner und Betrüger wie Du es „durchgekaut“. Du ignorierst beflissen jeden meiner Punkte, obwohl ich mich den Deinen widme. Wie glaubst Du kommt das ehrlichen Menschen vor? Wie lange glaubst Du, kommst Du und deine Prinzessin mit dem „Talent“ – „bezaubernd“ – „erfrischend brillant“ noch durch?
      Wer liest, wie sie mich aus vollster freundschaftlicher Zusammenarbeit heraus beim Feind mit krassen Lügen diffamiert, der bleibt nur auf Eurer Seite, weil er Schmutz am Stecken hat. Ihr müsst jeder Argumentation aus dem Wege gehen, da Ihr schuldig seid. Also ist euer Motto diffamieren, totschweigen, diffamieren, totschweigen, diffamieren usw usf.
      Und wenn mal etwas wie der Ansatz einer nüchternen Besprechung nach 9 Monaten erstmals aufkeimt(wie hier), dann erinnere ich dich plötzlich an „Islamparanoiker vonPI“, wird Dir plötzlich der doch eigentlich dMn unbelehrbare Wallasch wichtiger. Mich mit PI in Verbindung zu setzen ist vollste Absicht, auch wenn Du es so formulierst, dass man es als reines „Beispiel“ alibisierend abstreiten kann. Die Absicht ist klar.
      Waldemar, Dein Niveau mag mal höher als das einer Silvie Falin (Pyka) oder eines David Rosen (Sacha (Illiano) Rehberg) gewesen sein, aber jetzt ist es Dein Niveau und Du ein Mann ohne Ehre. Waldemar – wiederholt – DU BIST EIN MANN OHNE EHRE.

      Verfasst von Adam Daniel Poznanski | 24. September 2012, 07:28
  6. Selbst in wenigen Zeilen beweist Du es doch immer wieder selber, weshalb ich das von Dir hier freigebe, obwohl es voller Beleidigungen ist, was ich auch zukünftig wieder bei mir löschen werde. „Kriminelle Niedertracht“, „Lügner und Betrüger“, „Schmutz am Stecken“, „Mann ohne Ehre“ usw. Wie definierst Du eigentlich nüchterne Besprechung? Das ist das Problem mit solchen Dialogen, man verliert sehr schnell jegliche Lust daran. Einen Dialog im übrigen, nach dem Du lechzt, den hatten wir sogar im Juli begonnen, auf meiner Wall. Den hast allein Du unvermittelt abgebrochen, in dem Du mich am nächsten Tag blockiertes und Dich dann erfolgreich darum bemühtest, meinen Account sperren zu lassen. Auch darüber kannst Du heute keine Klage führen.
    Natürlich darfst Du auch bewusst mich missverstehen, um selber eine Prise Diffamierungsopferstatus zu bekommen; aber dass Du mit PI so wenig zu tun hast, wie ich, weiß ich auch, so wie Dir klar ist, dass es mir fern liegt, solche Behauptungen aufzustellen. Aber dies Verhaltensmuster fiel mir einfach zu Deiner Fixierung auf JNP ein, die Du zum Kernpunkt allen Unbills machst, obsessiv halt.
    Zum Heni-Blog hier soll es damit genug sein.

    Verfasst von Waldemar Pabst | 24. September 2012, 10:39
    • Also kneifst Du was die Besprechung des Pyka-Briefes angeht. Wie Du Dich wieder an jedem meiner Worte aufgehängt hast um ja nicht die Charakterlosigkeit Deiner Prinzessin bloßzustellen, ist wahrlich ritterlich. Darum erspare ich Dir weitere Pein und werde diesen Dialog einfach weiterspinnen mit einem als fiktiv angesagten(!) „alter waldemar“. Mit dem kann man sicher jedes Argument akademisch disputieren und zu einem Fazit gelangen. Demnächt bei ‚utaliquidfiat.blogspot.com‘
      [P.S.: nimm das „fiktiv“ nicht wörtlich, denn Würstchen deines Kalibers beherrschen dies eh nicht]

      Verfasst von Adam Poznanski | 24. September 2012, 12:30
      • Ich habe Dir letztens an meiner Wall zwar ironisierend, aber dennoch im Inhalt durchaus ernst gemeint geschrieben, was für mich Voraussetzung für den Einstieg in jede Form offener Unterhaltung wäre. Und selbstredend beinhaltet das weiterhin den Verzicht auf alle Abarten unterirdischer Hassausbrüche und Beleidigungen. Dazu gehört auch das Liebkosen aboraler Digestionsaperturen.
        Ansonsten führe Deine fiktiven Dialoge. Alberner Kram. Demnächst wieder in diesem oder anderem Kino.

        Verfasst von Waldemar Pabst | 24. September 2012, 13:09
  7. Benimmregeln stellst Du auf? Du Abschaum solltest Dich geehrt fühlen, dass ich Dich überhaupt wahrnehme.

    Verfasst von Adam Poznanski | 24. September 2012, 14:12
  8. Tja…

    http://networkedblogs.com/CAXCC

    Verfasst von Adam Poznanski | 25. September 2012, 12:27
  9. Ein Tipp an die Wachtel: altes DDR-Papier nehmen, vier Wochen im Keller einlagern, dann 2 Wochen in die Manteltasche und dann noch mal 4 Wochen in der Sonne ausbleichen lassen… und schwupp! Fertig ist das „alte“ Dokument.
    Falls das nun aber stimmen sollte und Miss Pyka lediglich aus Facebook- und Blogquellen zuzüglich zweier Telefonate und einer Online-Traueranzeige ihr Gesellenstück gezimmert hat, wird sie sich warm anziehen müssen…

    Verfasst von Andreas Poppe | 25. September 2012, 20:59
    • Vielleicht solltest Du einfach dies noch einmal nachlesen http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_eingebildete_juedin/, bevor Du versuchst, Billiganwürfe loszuwerden.
      Im übrigen gilt auch hier, wie ich dem guten Adam auch immer wieder gern erkläre, meine Wall, meine Zensur und Pykabashing findet nicht statt:

      Sie muss ja ein gigantisches Charisma haben, wo ihr alle nicht von ihr loskommt.

      Verfasst von Waldemar Pabst | 25. September 2012, 22:53
      • Na ja, „Bashing“ sieht für mich anders aus. Bleibt ja noch immerhin die Militär-Köpenickade der Wachendorff, die für sich alleine ja schon ein Abgrund von Verlogenheit darstellt, da sie sich in dieser Maske als „Militär- und Friedensexpertin“ zu profilieren versucht und damit psychologisch bis zu ihrr Enttarnung schweren Schaden angerichtet hat.
        Handwerkliche Kritik behalte ich mir allerdings trotzdem vor. Zumindest so lange, wie JNP laufend als Kronzeuging herangezogen wird, was sie eventuell nicht ist. Bleibt abzuwarten, wie sich das noch entwickelt. Dass eine solch magere Recherche auf dünnem Eis wandelt, wird man mit letzter Tinte in diesem Land ja noch sagen dürfen. Vor allem, da sich alle ihre Verteidiger jedwede Kritik an der Autorin verbitten, nicht nur Du. Das gefällt mir ganz und gar nicht und fordert meinen energischen Widerspruch geradezu heraus!
        Aber wenn’s Dir nicht gefällt, dann lösch den Kommentar ruhig, da bist Du in großer Gesellschaft.

        Verfasst von Andreas Poppe | 26. September 2012, 14:57
      • Um es mal auf den Punkt zu bringen, nachdem ich auch den Poppe im Suedwatch Thread eben lesen durfte. Es kotzt mich einfach diese scheinbar süffisante Art von Leuten an, die zwar offensichtlich null Ahnung von der Sache haben, weil sie sonst diesen Müll nicht schreiben würden, obwohl man den tatsächlichen Sachverhalt sogar sich erschließen könnte, wenn man nur Adam lesen würde, aber dann bitte auch richtig. Ich darf zitieren, Freund Poppe über JNP „spätpubertäres Mädel in ihren ersten Schritten ins Berufsleben“, „die Null-Journalistin und Nachwuchsbloggerin“,“die ist auch nur ein gekaufter Knecht“, „Noch wird sie gefeiert, in ein paar Monaten ist sie ein Bauernopfer“, „außer, dass sie ne verdammte Intrigantin ist“, „Was kann die schon versprochen haben? Tanztee in einer Münchenr Disco?“, alles in ein paar kleinen Kommentaren innerhalb weniger Minuten von heute Abend untergebracht. Das ist handwerkliche Kritik a’la Poppe? Ne, mein lieber Freund, das ist die übliche Diffamierung und jeder Versuch, hier den „energischen Widerspruch“ anzubringen ist durch nichts anderes, als diesen Wunsch zu diffamieren motiviert. So einfach ist das und genau deshalb verbitte ich mir auch diese scheinsachliche Kritik an meiner Wall und diesem Blog. Sie ist schlicht unehrlich, wenn man sich etwas Mühe macht, zu lesen, was Poppe woanders schreibt.

        Und nun kurz stichwortartig zum Sachverhalt, vielleicht nützt etwas Nachhilfe ja:

        Dass Frau W. sich ihre jüdische Biografie erlogen hat zu erkennen, war nicht besonders schwer. Sogar ich, der ich erst am 4.12. völlig unbeleckt von jeder Sachkenntnis dazu stieß, habe das vergleichsweise schnell gerafft. Nur leider hilft einem diese Erkenntnis nicht weiter. An dieser Stelle erst, nämlich Ende Dezember, Anfang Januar setzt die Notwendigkeit wirklich relevanter Recherche ein. Adams Screenies, wie bedeutsam er sie auch immer finden mag, liegen alle weit davor.

        Adam hat aber nicht mehr recherchiert, ihm genügte seine Überzeugung. Statt juristisch gangbare bissige Formulierungen der Wachendorff gegenüber zu verwenden, wie alle anderen, ist er sie offen angegangen und hat sie als das bezeichnet, was sie war, eine Kostümjüdin, wofür er den Wahrheitsbeweis aber nicht erbringen konnte. Ergo hat er sich eine Anzeige eingefangen. Das hat meine Partnerin in diesem Blog mal als „heldisch“ mir gegenüber bezeichnet, aber nicht jedes Heldisches eben ist auch zielführend. In diesem Falle war es das eindeutige Gegenteil, denn es ermöglichte der Wachendorff sich in ihre Lieblingsrolle des Opfers, diesmal übler Diffamierungen zurück zu ziehen und so richtig aufzublühen und alle Kritiker ins Unrecht zu setzen. Logische Konsequenz war dieser unselige Frankfurter Rundschau Artikel. Adam hingegen hat sich von sich aus von allen anderen getrennt, die Gruppe verlassen und von da an angefangen, JNP zu diffamieren und zwar nicht nur in der Sache, sondern auch persönlich, von der sich ausgedachten Schenkelform über die üblichen Unterstellungen ein Verhältnis mit Broder zu haben bis zu erfundenen wirtschaftlichen Beurteilungen des Schmuckgeschäftes ihrer Mutter und das Woche für Woche, Monat für Monat. Wenn er also erwartet hatte, nach der Aufdeckung der Wachtel von ausgerechnet JNP eine anerkennende Erwähnung zu bekommen, frage ich mich, wovon er eigentlich nachts noch so träumt. Es gab wirklich keine Brücke, die er nicht gesprengt hat.

        JNP aber hat sich reingehängt und den Blattschuss gesetzt. Das Ergebnis der nach Herrn Poppe „mageren“ Recherche war:

        Die Entlarvung des Vaters als Wehrmachtssoldat, statt Kinderverschickung nach England. Eindeutig eine Überführung.
        Das Geständnis der Wachendorff, dass die Mutter nicht in Auschwitz war, wie vorher behauptet, sondern irgendwo und selbst die angebliche Tätowierung hat sie im aufgezeichneten Gespräch mit Weinthal als nicht identifizierbar bezeichnet. Also wenn meine Mutter in Auschwitz gewesen wäre, die ziemlich genauso alt wie Mutter Wachendorff ist, so wie ich auch das Alter mit der W. teile. hätte ich sehr genau gewusst, was für eine Tätowierung wo her käme. Du nicht? Zumal wie sie ja immer betonte, das dies immer Familiengespräch gewesen wäre.

        Der Nachweis, dass die W. keiner jüdischen Gemeinde angehört, weder der in Köln, wo sie Vorbeterin sein wollte, noch der in Neuwied, wo sie in letzter Stunde unterschlüpfen wollte. Das war möglich, weil Leute wie Max Doehlemann und Rabbi Rothschild bereit waren, zu helfen, Leute die sicher nichts für Adam getan hätten, da er nichts als Beschimpfungen für diese hat.

        Nebenbei hat sie auch die W. gezwungen, die IDF Lüge zu gestehen, auch da vorher nachgeforscht.

        Zugegeben, Poppe hätte das alles viel besser gemacht.

        Aber die W., die Adam einst angezeigte, was hat die gemacht?
        Keine Anzeigen, nicht einmal den einstweiligen Rechtsweg, diese Behauptungen zu untersagen, ist sie gegangen, obgleich das vergleichsweise einfach möglich gewesen wäre, wenn sie denn auch nur kleine Ansätze gehabt hätte, ihre Position glaubwürdig zu machen. Stattdessen hat sie geschockt und schweigend die Öffentlichkeit verlassen und sich in die Facebookidentität einer toten Hündin geflüchtet, wo sie darüber schwadroniert, monatelang nach irgendwelchen Unterlagen zu suchen. Also echt, Poppe, so ein paar Unterlagen über ihre Herkunft und Religionszugehörigkeit wird Deine Mama doch bestimmt auch haben, wäre sie Verfolgte gewesen, gäbe es da entsprechende Dokumente. Hast Du ja bei Adam auch gelernt. Also kannst Du doch nicht allen Ernstes die letzten Wachtelzuckungen jetzt zu Indizien für magere Recherche durch JNP umdeuten. Aber, wenn Du es besser kannst, dann mach nur.

        Noch einmal für eventuell gewollt begriffsstutzige Poppes: Der Unterschied zwischen Adams Methode und der von JNP liegt im Ergebnis darin, dass Adam sich mit einer Anzeige herumschlagen durfte und die FR einen Mitleidsartikel für die Wachendorff schrieb und nach JNP die Wachendorff von der Bildfläche verschwand. Und Adam sich mit all seinen widerlichen Diffamierungen und Beschimpfungen am Ende auch noch selber um jede Möglichkeit gebracht hat, dass irgendjemand das „Heldenhafte“ seines Vorgehens noch anerkannte. So einfach war das.

        Aber statt an der Stelle zu schweigen, ging der Diffamierungsspass, Müllkübel allerdings passt besser, nun erst Recht los, Du wirst sicher nicht nur alles gelesen haben, was seither über das Frl. Pyka geschrieben wurde, sondern Du hast Dich ja, s.o. kräftig da hinein gehängt. Warum Polenz noch nicht erledigt ist? U.a. weil wertvolle Zeit, Kraft und Ernsthaftigkeit des Anliegens durch Adams Kampagne zerstört wurde. Mit voller Absicht, weil es seine Art war, zu glauben, durch dieses Agieren seine Anerkennung zu erzwingen. Leider Bullshit, er hat nur sein eigenes Ansehen gänzlich vernichtet.

        Adam will einen Dialog? Ich war drauf eingegangen und zwar ebenso ausführlich wie er. Das hätte sich machen lassen und ich hatte mir damit seinerzeit keine Freunde geschaffen, wie Dir vielleicht klar sein könnte. Ende Juli war das. Adam aber zog es vor, statt der Fortführung mich am Tage danach zu blockieren und anschließend erfolgreich für die Sperrung meines Fb.-Accounts zu sorgen. Nein, nicht weil ich ihn diffamiert hätte, angegriffen, nicht einmal entfreundet. Sondern einzig, weil ich ihm nicht folgen konnte und im offenen Gespräch zu widersprechen wagte und zwar ziemlich genau das ihm entgegenhielt, was ich Dir versucht habe, oben auseinander zu setzen. Genau das ist es offenbar, was er nicht erträgt, vorsichtig gesagt, finde ich das wenig souverän. Ich habe mich bis heute an keiner Pinnwand, in keiner Kommentarspalte an irgendeiner dieser grauenvollen Auseinandersetzungen beteiligt. Deshalb nicht, weil ich sie einfach für ungeheuer schädlich für die Sache halte. Ich habe das so satt. Was Adam motiviert, immer wieder von vorn beleidigende Streits mit mir dazu mit bekloppten Unterstellungen zu beginnen, will ich gar nicht wissen. Es ist einfach grotesk. Grandiose Dialogvoraussetzungen. Und irgendwo ist dann auch meine Bereitschaft erschöpft, mich seinen Beschimpfungen auszusetzen, auch wenn ich einschätzen kann, wie er sie meint. Nein, ich werde ihm keine Urheberrechtsanwälte an den Hals hetzen, weil er sich anmaßt, Anteil an der Wortschöpfung Adamist zu haben, aber was danach als Kommentar kam, ist genau der Tropfen zu viel, wo das Augenzwinkern endet. Wenn Du auch nur ansatzweise bereit bist, aus Gelesenem auch Sinn zu entnehmen, dann kannst Du aus den Kommentaren zu diesem Artikel und ihrer Verarbeitung in Adams Thread unschwer ersehen, wer Dialoge, ja selbst Streitgespräche völlig undenkbar macht.

        Macht ihr Euern Dreck alleene. Leben so ist.

        Verfasst von Waldemar Pabst | 26. September 2012, 23:30
  10. Nein, meine Motivation hast Du anscheinend gänzlich missverstanden. Dass mein Ton in einem Kommentar zu deinem Blog etwas anders ausfällt als in einem diffamierenden Schmierfinken-Blog bei Facebook als Antwort auf den Anwurf eines „Getreuen“ der Dame liegt nicht nur auf der Hand sondern ist auch der Tatsache geschuldet, dass Du Dich der üblichen Entgleisungen enthältst. Wie man in den Wald hereinruft, so schallt es eben auch raus, nicht nur im negativen Sinne. Soviel dazu.

    Die Problematik der unsäglichen Diskussionen zwischen „Gutmenschen“ vs. „Nazis/Faschos“ hast Du oben gut angerissen. Eine der Personen, die relativ undifferenziert über alles links von Mutti Merkel herziehen, ist Jennifer Pyka. In diesem Zusammenhang ist sie mir schon vor Monaten durch ihren arroganten und rechthaberischen Ton aufgefallen. Ich einnere hier z.B. an die unsäglichen Pamphlete zum angeblichen „Amerikabashing“ und zur „neuen Neidkultur“. Die platte Linken-Schelte, das durch fast alle ihre Artikel spukt, hat nicht nur meinen Ärger erregt. Die allerorten attestierte „Brillianz“ habe ich hingegen nicht erkennen können, da gibt es wesentlich bessere neokonservative Schreiber. Hier liegt ein klarer Fall von Hype vor, der durch Angriffe auf sie sicherlich an Schärfe zugenommen hat. Die Unsitte, ihre Kritiker zu diffamieren, macht das Ganze nicht besser und die Lästereien hinterm Rücken, nicht nur gegen Adam Poznanski, sondern gegen jeden, der nicht im Chor mitsingt, ist eben das, was mich auf den Plan ruft. Dass Du da bei weitem mehr Niveau als z.B. Rosen oder Madach hast und in der Regel auch nur ein klar erkennbares Pseudonym verwendest, spricht für Dich. Und solange der Fanclub sich nicht zu blöd ist, lediglich mti Beleidigungen aus dem Off zu kontern, private und kommerzielle Details der Kritiker zur Diffamierung herauszuziehen oder private Bilder in Kommentarspalten anderer Portale zu veröffentlichen, bleibt mein Tonfall feindselig, zumindest, biss Miss Pyka sich von solchen Machenschaften distanziert, bzw. sie selber solche albernen Kindereien sein lässt.

    Dass ich mit Adam auch schon meine Meinungsverschiedenheiten hatte, ist kein Geheimnis. Ich bitte daher, mir hier keine unlauteren Motive zu unterstellen. Ich gebe Recht, wem ich es für richtig halte, und ich kritisiere, wenn ich es für nötig halte. Aus Streitereien dritter halte ich mich raus, es sei denn, ich werde selber involviert.

    Die Stichhaltigkeit und Nachprüfbarkeit der Ergebnisse zur Causa Wachendorff werden sich ergeben. Dazu habe ich auch nichts weiter gesagt. Außer eben, dass sich Miss Pyka warm anziehen kann, wenn sich ihre Anschuldigungen nicht in allen Punkten als stichhaltig erweisen.

    Und jetzt genug von der Dame. Es gibt auch andere, die ähnlich hetzen, die kriegen meine Meinung genauso aufs Butterbrot geschmiert. Allerdings haben die in der Regel nicht so treue Freunde. Im Grunde bin ich dem unseligen Ausdruck „Gutmensch“, den ich übrigens völlig zum Kotzen finde, dankbar: denn ich hatte schon fast vergessen, was „reaktionär“ bedeutet. Und DIESE Nachhilfe tut gut!

    Verfasst von Andreas Poppe | 27. September 2012, 11:50
    • Das ist ja spannend. Also ist es die politische Ausrichtung des Frl. Pyka, die Dir nicht passt, eine neue Wendung der Dinge für mich. Ich mache bekanntlich kein Geheimnis daraus, dass ich genau diese politische Richtung in Gänze teile insbesondere ihre deutlichen Worte zum mich seit den 70ern ankotzenden ewigen linken Antiamerikanismus und zum Neid als urdeutscher Eigenschaft. Hat mir beides sehr gefallen. Dass sie damit linken Ärger erregen würde, war vermutlich ihre Absicht und wenn das bei vielen Leuten gelungen ist, ist es mir eine tiefe innere Freude. Da habe ich Dich offensichtlich in der Vergangenheit grundlegend fehl eingeschätzt. Genau deshalb bin ich ihr treuer Freund und genau deshalb ist sie Ziel der Diffamierung, seit sie gelesen wird. Und genau darum wird sie auch nicht verstummen. Mach Dir da nicht allzu große Hoffnungen. Allerdings wundert mich dabei Deine Nähe zu Adam, weil, mal von dessen Adamverschwörungstheorien abgesehen, gibt es meines Erachtens bei den politischen Inhalten zwischen ihm und Jenny Pyka keinerlei Unterschiede.

      Sie braucht sich auch nicht in Sachen Wachendorff warm anzuziehen, was sie nachgewiesen hat, hat sie nachgewiesen, s.o. egal ob die Frau W. sich noch was zusammenbastelt oder auch, wie ich annehme, nicht. Hier Zweifel säen zu wollen, ist nur pure Propaganda.

      Und noch was, Beleidigungen, Verleumdungen und Diffamierungen sind Nogos und hängen keinesfalls davon ab, in welchem Umfeld sie stattfinden. Vor allem, da Jenny Pyka überhaupt nicht an diesen Diskussionen beteiligt war. Da kam wohl das Unterbewusstsein nach außen. Akzeptierter Gesprächspartner kann nur sein, wer gewisse Grundregeln zivilisierten Verhaltens einhalten kann.

      Verfasst von Waldemar Pabst | 27. September 2012, 23:39
      • Du hast mich grundlegend fehl eingeschätzt? Komm, das kann Dir doch nicht entgangen sein, dass ich eher dem linken als dem rechten Spektrum angehöre. Worin wir uns, denke ich mal, grundlegend einig sind, ist die Ablehnung der Ränder, das bedeutet (echte!) Nazis wie Kommunisten gleichermaßen. Über die Detailfragen können wir uns gerne auch in Zukunft unterhalten. Die Verallgemeinerungen die in letzter Zeit da vom Stapel gelassen wurden (okay, ich nennen jetzt den Namen nicht mehr) sind eine einzige Diffamierung. Hunderttausende Sozialdemokraten mit ein paar tausen durchgeknallten Autonomen, der Grünen Moslem-Liga und Mielkes Restetruppe in einen Topf zu werfen, zeugt nicht gerade von demokratischem Stil. Aber das kenne ich auch schon seit den späten Siebzigern (weiter zurück reicht mein politisches Bewusstsein leider nicht, der Fluch der späten Geburt).
        Berührungsängste mit Konservativen habe ich ganz und gar nicht. Es gibt ja auch hin und wieder Schnittmengen. Es ist alles nur eine Frage von Stil und Tonfall. Und der lässt links wie rechts stark zu wünschen übrig. Je weiter am Rand, desto schlimmer. Aber da erzähle ich dir ja nichts neues.
        Da meine täglichen Erfahrungen im „Umgang“ mit JNPs Fanclub Adams Beobachtungen bestätigen, bleibt meine Meinung zu den menschlichen Qualitäten der Dame wie sie ist. Hat überhaupt nichts mit der politischen Ausrichtung zu tun, es gibt auch genug Konservative mit Anstand und Background, ihre Ansichten darzulegen. Aber darum geht es ja schon lange nicht mehr.
        Das mit dem Antiamerikanismus ist auch so eine Sache. Mir ist er völlig fremd. Bush jr. oder Romney nicht zu mögen als antiamerikanisch hinzustellen, zeugt von einem platten Weltbild, einem völlig simplifizierten Freund-Feind-Denken, das Ihr ja gerade den Roten immer wieder vorwerft. Mein Ding ist das nicht.
        Der Neid-Artikel war einfach nur unterirdisch. Alleine dafür gehört ihr schon irgendwann mal die Ehre, Kunde des Jobcenters zu werden, vielleicht tönt sie dann nicht mehr so vom hohen Ross herunter.
        Mir ist durchaus bewusst, dass die „Gutmenschenkeule“ die Antwort auf die „Nazikeule“ ist. Musste ja mal so kommen. Ich mochte diesen permanenten Fascho-Vorwurf nie, mir langt es schon, zu wissen, wo abertausende echter Nazis bis in die 80er Jahre wohl untergekommen sind. Die Reaktion der Konservativen im Allgemeinen ist verständlich. Allerdings schwingen da Töne mit, die mir nicht behagen. Dass sich viele Erzkonservative an Israel rankuscheln, weil das der einzige Staat ist, der erfolgreich dem vordringenden Islam mit der Waffe in der Hand begegnet, ist eine der schlimmsten Augenwischereien unserer Zeit. Da hängt viel falsches Volk mit dran.
        So viel für heute.
        Gute Nacht!

        Verfasst von Andreas Poppe | 28. September 2012, 00:23
      • Das für mich Mindeste wäre gewesen, wenn Du Dich für Deine Ausfälle, die ich zuvor aufgeführt hatte, entschuldigt hättest, letzten Endes entwerten sie alles andere was Du schreibst. Wer sich so primitiv über noch dazu an der Diskussion Unbeteiligte äußert, muss sich gefallen lassen, als hassgeleitet wahrgenommen zu werden, bei dem Scheinsachlichkeit in dieser Kommentarspalte schlicht vorgeschoben ist, weshalb eine weitere Befassung damit nicht lohnt.

        Den Neidartikel übrigens solltest Du bei Gelegenheit einmal nachlesen, er hatte nichts mit Jobcentern zu tun.

        Verfasst von Waldemar Pabst | 30. September 2012, 01:08
  11. „letzten Endes entwerten sie alles andere was Du schreibst. Wer sich so primitiv über noch dazu an der Diskussion Unbeteiligte äußert, muss sich gefallen lassen, als hassgeleitet wahrgenommen zu werden“

    Lies das so einzeln nochmal, Andreas! Da merkst Du die Drohung darin. Pabst ist ein Schwein, aber ein armes und JNP endgültig Geschichte.

    Verfasst von Adam Poznanski | 6. Oktober 2012, 17:25
    • Abgesehen davon, mein Lieblingsadam, dass Deine Wortwahl im Grunde nur mich bestätigt, woraus liest Du eine Drohung und womit, wenn ich primitive Beschimpfung einer an der damaligen Diskussion Unbeteiligten genau so benenne? Langsam entwickelst Du auch Paras. Egal, der HSV hat gerade gewonnen, Happy Weekend!

      Verfasst von Waldemar Pabst | 6. Oktober 2012, 17:34
  12. Ich bin nicht „dein“ irgendetwas. Versuch nicht mal ansatzweise dich mit mir gleichzusetzen. Klar Germanenbengel? Ich hoffe doch sehr. Deine Tussi hat eh ausgedient.

    Verfasst von Adam Poznanski | 6. Oktober 2012, 17:42
    • Du bist einzig, wer wollte sich mit Dir gleichsetzen. Falls Du JNP meinst, sie ist auch weiterhin nicht meine Tussi und wird Dich noch länger beschäftigen. Und ich fürchte, selbst meine wirkliche Tussi hat noch lange nicht ausgedient, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

      Verfasst von Waldemar Pabst | 6. Oktober 2012, 17:48
  13. Eure kleine antisemitische Betrügerbande ist eh nur noch noch bei Kippa-Flashmobs mit 30 Mann aktiv und damit ist JETZT auch Schluss, aber lies doch selbst:

    http://utaliquidfiat.blogspot.de/2012/10/divide-et-impera.html

    Verfasst von Adam Poznanski | 6. Oktober 2012, 17:46
    • Hab ich doch längst. Zu den Paras gehört der Glaube, dass alle, die Du angreifst, zu einer finsteren Organisation gehören. Ich verbleibe auch weiter unorganisiert.

      Aber wo Du das gerade ansprichst, die These, dass es vielleicht falsch sein könnte, die Beschneidungsdiskussionen noch anzufachen, finde ich ja gar nicht einmal falsch, weshalb ich nun wieder nicht verstand, was Dich dann heute bewegte, in sowas wieder einzusteigen.
      Und zum zweiten würde ich doch gern vorn Dir einmal hören, was eigentlich an diesen Kippa-Flashmobs so falsch war, außer dass Du die Personen, die das organisierten nicht leiden konntest. Aber mal ehrlich, wie viele gibt es denn noch, die das mit Deinem Segen hätten machen können?

      Verfasst von Waldemar Pabst | 6. Oktober 2012, 17:54
  14. Das ist nicht die These! Die These ist die, die du nicht durchlassen würdest als Kommentar. Du bist auch nicht mehr von Bedeutung – ergo: Leb wohl

    Verfasst von Adam Poznanski | 6. Oktober 2012, 18:00
    • Dann gehe ich jetzt mit Töchterchen einkaufen. Ciao

      Verfasst von Waldemar Pabst | 6. Oktober 2012, 18:01
      • Lass dich von diesem schizophrenen Frust-Greis nicht ärgern, Waldemar. Ihm wird Bedeutung beigemessen, die er nicht verdient!
        Gruss, Helle (JNP, muuuuahahaaa)

        Verfasst von Hella | 23. Oktober 2012, 18:39
      • Mein Problem, Hella, war stets, dass ich ihn tief im Inneren immer noch gern hatte. Selbst nachdem er mir den Fb. Account durch Denunzieren hatte sperren lassen und noch stolz drauf war. Aber das hat sich mit dem Amoklauf vom Sonntag erledigt.

        Verfasst von Waldemar Pabst | 23. Oktober 2012, 18:49

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